Fastenzeit – wie ich das modern interpretiere

Es ist mal wieder Fastenzeit –  die 40 Tage von Aschermittwoch bis Ostern. Ich habe da noch nie mitgemacht, fand das immer unnötig und überflüssig. Ich bin auch nicht religiös. Aber dieses Jahr ist alles anders. Ich habe mir in den letzten Monaten sowieso schon ein paar Mal eine 30-Tage-Challenge gesetzt, z.B. 30 Tage keine Softdrinks. Das hat auch gut geklappt und deshalb wollte ich gerne mal was während der Fastenzeit machen.

Der Plan:

  • kein Alkohol
  • kein Fleisch
  • Digital Detox (als Digitaler Nomade kann ich natürlich nicht komplett offline gehen, also definiere ich das so: Facebook und Emails nur zweimal täglich checken)

Heute geht es los, ich bin mal gespannt, wie es klappt…

Und wenn du wissen willst, wie mein Fazit zur Fastenzeit aussieht, dann lies hier nach.

Hast du auch schon mal irgendetwas gefastet? Wenn ja, was? Und wie sieht es dieses Jahr aus?
Hast du Fragen oder Anregungen? Dann rein damit in die Kommentare!

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One Reply to “Fastenzeit – wie ich das modern interpretiere”

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